Welchen Kürbis nehme ich?

Sechs Sorten, sechs Ideen. Damit du im Hofladen weisst, was in den Korb kommt.

Jetzt im Herbst liegen sie wieder auf dem Hof: Kürbisse in allen Formen und Farben. Und die Frage ist immer die gleiche: Welchen nehme ich? Hier sind sechs Sorten und das, wofür sie sich am besten eignen.

Hokkaido

Der Klassiker. Die Schale ist essbar, du musst ihn also nicht schälen. Er schmeckt leicht nussig und gibt eine kräftige, orange Suppe. Auch gut für den Ofen und für Püree.

Butternut

Mild, süsslich und buttrig. Sein Fleisch ist fein und wenig faserig, deshalb wird die Suppe besonders cremig. Er passt auch zu Risotto.

Muskat

Das Fleisch ist süsslich und fest. Muskat ist eigentlich eine Gruppe von Sorten. Er eignet sich für Gnocchi und für Kuchen.

Delicata

Die Schale ist essbar und der Geschmack süsslich. Du schneidest ihn in Ringe oder Schnitze und backst ihn auf dem Blech.

Spaghettikürbis

Nach dem Backen löst sich das Fleisch in feine Fäden. Das ergibt eine Beilage und ist etwas für Neugierige.

Patisson

Mild im Geschmack und schön in der Form. Er eignet sich zum Füllen und Backen.

Unser Tipp: Wenn du Kürbis aus der Region kaufst, gibt es keinen langen Transportweg. Das tut der Erde gut. Und uns auch.